"Laß die Kirche im Dorf" spielt sich
auf einem sich im Spielverlauf wachsenden
Spielfeld ab. In jeder Runde legen die Spieler
neu ersteigerte Felder ab und schaffen somit Raum
für neue Gebäude. Anschließend führen die
Spieler eine Aktion aus, wobei er zwischen 4
Möglichkeiten wählen kann :
- Bauen : Die
Errichtung von Farmen (Bedingung =
Versorgung durch ein Kornfeld oder einen
See) und Kirchen (Bedingung = mind. 2
Gläubige im Umfeld)
- Abreißen :
Entfernen von eigenen Gebäuden
- Drehen : Der
Drehen von Spielfeldern, wodruch
Spielfelder mit Flußläufen beeinflussen.
Hierdurch können neue Versorgungen
entstehen oder bestehende Versorgungen
unterbrochen werden.
- Wenden : Das
Umdrehen von leeren Spielfeldern, welches
ebenfalls Einfluß auf die
Versorgungsfunktionen und Bauplätze hat.
Jede dieser
Aktionen kann Folgen für vorhandene Gebäude
haben oder neue Bauplätze schaffen.
Zentraler Punkt
des Spieles sind die Farmen (also die dort
wohnenden Gläubigen), welche mehreren Kirchen
zuzuordnen sind. Diese gehen in die Kirche, in
welche insgesamt mehr Gläubige gehen (Gruppeneffekt).
Doch da sich die Punktwerte der Kirchen durch die
oben genannten Aktionen regelmäßig ändern,
sind die gesammelten Gläubigenpunkte keinesfalls
sicher. Schnell steht eine sicher geglaubte
Kirche vor dem "Aus".
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